Sonnenschutz im Griechenland Urlaub

Vor einem Urlaub in einer sonnigen Region ist es ungemein wichtig über den passenden Sonnenschutz nachzudenken. Bei Menschen aus der ganzen Welt kommen sechs Hauttypen vor, die sich unter anderem bezüglich der Eigenschutzzeit der Haut in der Sonne unterscheiden. Besonders gefährdet sind Menschen mit der Variante I & II, überwiegend Personen mit blonder Haarfarbe. Aber auch Menschen mit der in Deutschland überwiegend vorkommenden Einstufung III müssen über Eigenschutz nachdenken.

Es ist essentiell, dass man versteht, dass Leute mit Angehörigkeit zu Gruppe I sich zehn Minuten, Gruppe II zehn bis zwanzig Minuten und Gruppe III zwanzig bis dreißig Minuten ungeschützt in der Sonne aufhalten dürfen, ohne mit Folgeschäden rechnen zu müssen.

Gerade in einem sonnigen und heißen Land wie Griechenland ist es wichtig den Sonnenschutz durch eine passende Hautcreme mit einem möglichst etwa höheren UV-Lichtschutzfaktor zu gewährleisten.
Eine Tatsache, die vielen Menschen nicht bewusst ist, besteht darin, dass das Eincremen etwa dreißig Minuten vor dem Sonnenbad erfolgen sollte und nicht erst unmittelbar vorher, da der optimale Sonnenschutz ansonsten nicht gewährleistet ist. Äußerst relevant ist außerdem der Fakt, dass auch wiederholtes Eincremen den Schutz der Lotion nicht verlängert. Die allgemein gültige Faustregel für die Zeit an der Sonne ist Eigenschutzzeit mal Lichtschutzfaktor.
Das bedeutet, dass eine Person, die Hauttyp I besitzt und sich mit LSF 20 eincremt, sich 200 Minuten in der Sonne aufhalten darf. Noch einmal: Wiederholtes Eincremen verbessert den Schutz, aber verlängert ihn nicht.

Es gibt aber auch andere Maßnahmen, um sich vor der Sonne zu schützen. Ein Sonnenschirm oder ein Strohhut im Griechenland Urlaub sind beispielsweise sehr hilfreich zum Schutz des Kopfes.
Ebenfalls ist es empfehlenswert, sich langärmlige, dünne Sachen anzuziehen, wenn man nicht gerade im Meer badet.