Die Strände Griechenlands

Mit einer Küstenlänge von mehr als 13.000 Kilometern bilden das Festland sowie die sagenhaften Inseln von Griechenland einen Sehnsuchtsort für viele Reisende. Denn viele Strände Griechenlands gehören zu den schönsten der Welt und begeistern mit malerischen Buchten und kristall-klaren Wasser. Während die einen einsam und verschwiegen in idyllischen Buchten liegen und mit Sanddünen, Pinienwäldern, Gesteinsformationen, Steilküsten und Meereshöhlen aufwarten, haben sich an anderen beliebte Ferienorte entwickelt, die heute einen komfortablen Service mit Sonnenschirmen, Liegen, Umkleiden, Bistros und vielfältigen Wassersportmöglichkeiten bieten. Die Wasserqualität ist an vielen griechischen Stränden hervorragend, weswegen in kaum einem anderen Land so viele blaue Flaggen wehen wie in Griechenland.

Vor allem die außergewöhnlich schönen Strände von Griechenland sind es, die vielen Gästen im Gedächtnis bleiben. Für einige bieten manche Reiseveranstalter eigens Tagesausflüge an, andere Strandschönheiten können Neugierige auch auf eigene Faust entdecken. Für einige muss man sogar echte Strapazen auf sich nehmen, doch werden diese von einem einmaligen Stranderlebnis aufgewogen.

Bezaubernde Strände auf den Ionischen Inseln entdecken

Unter den schönsten Strandperlen Griechenlands steht der äußerst fotogene Myrtos-Strand sicher an vorderster Stelle. Auf Kefalonia, der größten der Ionischen Inseln, schmiegt er sich halbmondförmig als schneeweißes Band in eine üppig grüne Bergkette; Hotels sind hier weit und breit nicht zu sehen, dafür stehen aber Sonnenschirme und -liegen für die Besucher bereit.

Auch Korfu, eines der wohl beliebtesten Reiseziele Griechenlands, weiß noch immer mit ursprünglichen Naturlandschaften und bezaubernden Sandstränden zu beeindrucken. Wahre Romantiker werden beispielsweise an der Bucht von Agios Georgios traumhafte Sonnenuntergänge erleben. Wie ein riesiger Halbkreis schmiegt sich die Bucht hier ins Landesinnere und begrüßt ihre Gäste mit einem goldgelben Sandstrand und allen Annehmlichkeiten, die man sich für einen sorglosen Urlaub wünscht.

Ebenfalls zu den Ionischen Inseln gehört Zakynthos. Das Eiland wartet mit einem kleinen, aber feinen Sandstrand auf, der wegen seiner dramatisch-schönen Naturkulisse bekannt geworden ist. Denn der nur vom Meer aus zu erreichende Strand Navagio wird zu Lande wie zu Wasser von beinahe senkrecht empor ragenden, bis zu 100 Meter hohen weißen Felsklippen eingerahmt. Fast filmreif-spektakulär mutet zudem das Schmugglerschiff Panagiotis an, das hier auf Grund gelaufen ist und nun auf dem weißen Sand vor sich hin rostet. Nicht minder beeindruckend sind außerdem die Höhlen und Torbögen, die das Meer hier über die Jahrhunderte in die Küstenfelsen geschliffen hat. Ein unvergessliches Badeerlebnis!

Weitere griechische Strände mit dem gewissen Etwas

Zu den ungewöhnlich schönen Stränden gehört zweifelsohne auch der Strand von Elafonissi, einer kleinen Insel, die der Südwestküste Kretas vorgelagert ist. Das Besondere an diesem Fleckchen Erde ist der puderfeine Muschelsand, der Weiß bis Zartrosa in der Sonne glänzt und zusammen mit dem türkisfarbenen, glasklaren Meer fantastische Impressionen zaubert.

Klein aber traumhaft schön präsentiert sich der Dünenstrand Simos Beach auf der Insel Elafonisos, welche vor der Südküste von Peloponnes und nahe der Insel Kythira liegt. Der Simos Beach sticht dadurch hervor, dass die Meereswellen ihn gleich auf zwei Seiten streicheln. Denn der Simos Beach erstreckt sich entlang der Küste und von dort als schmale Sandbank bis zu einer größer werdenden Landzunge.
Faszinierend und geheimnisvoll zugleich ist schließlich auch die atemberaubend schöne Lalaria-Bucht, auf der zu den Sporaden gehörenden Insel Skiathos. Er besteht aus grauweißen Kieselstrand, der sich als breites Band vor imposanten, weißen Felsklippen ausbreitet und sich flach ins türkisfarbene Meer ergießt. Als besonderes Highlight erwartet die Besucher ein riesiger Torbogen, der eine Seite des Strandes im Meer begrenzt und ein außergewöhnliches Badevergnügen verspricht. Die Bucht von Lalaria ist nur per Boot erreichbar. Es werden aber zahlreiche Bootsausflüge von Skiathos-Stadt aus angeboten.

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